und genau das ist für mich das beste Zeichen.“ So beschreibt Niels von Harbou von Unterer Logistics die Umstellung auf moderne SIP-Telefonie mit peoplefone.
Das europaweit tätige Logistikunternehmen stand vor der Herausforderung, eine historisch gewachsene, dezentrale Telefonielandschaft zu stabilisieren und gleichzeitig für zukünftiges Wachstum fit zu machen.
Mit einer zentralisierten Lösung auf Basis eines SIP-Trunks konnte Unterer Logistics nicht nur die Ausfallsicherheit deutlich erhöhen, sondern auch die Komplexität reduzieren und die Kommunikation über die Standorte hinweg vereinheitlichen.
Unterer Logistics ist ein traditionsreiches Familienunternehmen mit über 70 Jahren Erfahrung in der Transport- und Logistikbranche. Das Unternehmen ist in mehreren europäischen Ländern aktiv und organisiert täglich internationale Transporte für Lebensmittel, Konsum- und Industriegüter.
Mit einer eigenen Flotte von rund 250 LKW sowie einem breiten Netzwerk an festen Transportpartnern bewegt Unterer Logistics täglich eine große Anzahl an Warenströmen quer durch Europa. Eine besondere Stärke liegt dabei auf der zentralen Handelsachse zwischen Italien und Deutschland, wo das Unternehmen seit vielen Jahren maßgeblich zur Versorgung mit frischen Produkten beiträgt.
Im Interview mit: Niels von Harbou, Unterer Logistics
Welche Rolle spielt Kommunikation in Ihrem Unternehmen – insbesondere im internationalen Kontext?
Unsere Branche ist sehr schnelllebig und stark von Effizienz geprägt. Kommunikation war bei uns schon immer ein zentraler Bestandteil, sei es mit FahrerInnen, KundInnen oder zwischen unseren Standorten. Auch wenn heute zusätzliche Kanäle wie Teams oder Telematiksysteme dazukommen, bleibt das Telefon das wichtigste Medium. Wenn etwas schnell gehen muss oder man direkt reagieren will, ist das Telefon nach wie vor die erste Wahl.
Vor welchen Herausforderungen standen Sie mit Ihrer bisherigen Telefonielösung?
Über die Jahre sind wir stark gewachsen und haben zusätzliche Standorte aufgebaut. Dadurch entstand eine historisch gewachsene Struktur mit unterschiedlichen Systemen und Infrastrukturen. Ein zentrales Thema war die Abhängigkeit von klassischen Telefonleitungen. Wenn es dort zu Störungen kam, etwa durch physische Schäden, war die Kommunikation direkt betroffen. Beim Internet hatten wir bereits früh auf Redundanz gesetzt, bei der Telefonie jedoch nicht. Genau hier bestand Handlungsbedarf.
Warum haben Sie sich für eine Lösung mit peoplefone entschieden?
Die Entscheidung entstand in erster Linie aus dem Vertrauen in unseren IT-Partner.
Wir arbeiten generell eng und vertrauensvoll mit unseren Partnern zusammen. In diesem Fall hat unser Ansprechpartner peoplefone empfohlen und sich auch klar dafür ausgesprochen.
Ausschlaggebend waren:
Der eigentliche Beweis kam dann in der Praxis: Wir haben zunächst in Österreich auf die Lösung umgestellt. Nachdem sich diese als stabil und zuverlässig erwiesen hat, haben wir begonnen, sie schrittweise auch auf weitere Standorte auszurollen, ganz nach dem Prinzip: Was gut funktioniert, setzen wir konsequent weiter ein.
Wie sah die Umsetzung konkret aus?
Wir haben unsere bestehende Telefonielösung weiter genutzt und im Zuge der Umstellung um eine internetbasierte Telefonie ergänzt. Ein wesentlicher Vorteil dabei ist, dass die Telefonie über unsere Internetleitungen läuft. Da diese bereits redundant ausgelegt sind, konnten wir die Ausfallsicherheit deutlich erhöhen. Gleichzeitig wurde die Struktur zentraler und einfacher zu steuern, insbesondere im internationalen Kontext.
Wie haben Sie die Umstellung erlebt?
Wir haben in der Vergangenheit bereits mehrere IT-Umstellungen durchgeführt und wissen, dass diese nicht immer reibungslos verlaufen. In diesem Fall war es tatsächlich so, dass ich mich an die Umstellung kaum erinnern kann und das ist wahrscheinlich das beste Zeichen dafür, dass sie problemlos funktioniert hat. Auch bei weiteren Standorten hatten wir keine Bedenken mehr, die Lösung entsprechend auszurollen.
Welche Verbesserungen konnten Sie seitdem feststellen?
Das Wichtigste ist für uns die Stabilität. Seit der Umstellung kann ich mich an keinen Ausfall erinnern. Früher kam es vereinzelt zu Problemen im Zusammenspiel zwischen Telefonanlage und Leitung, das ist heute nicht mehr der Fall. Auch der laufende Aufwand hat sich reduziert. Wenn alles funktioniert, gibt es wenig Abstimmungsbedarf und genau das ist im Alltag ein großer Vorteil.
Was schätzen Sie besonders an der Zusammenarbeit mit peoplefone?
Besonders positiv ist für uns die schnelle Reaktionszeit. Wenn wir Anfragen haben oder Unterstützung benötigen, erhalten wir zeitnah eine Rückmeldung. Das unterscheidet sich spürbar von größeren Anbietern, bei denen Prozesse oft langsamer sind. Insgesamt haben wir das Gefühl, eine stabile und verlässliche Lösung im Einsatz zu haben.
Was würden Sie anderen Unternehmen raten, die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen?
Ich würde den Schritt in Richtung Internettelefonie auf jeden Fall empfehlen. Viele Unternehmen haben noch Vorbehalte gegenüber der Umstellung, aus unserer Sicht ist das jedoch unbegründet, sofern die Internetinfrastruktur entsprechend ausgelegt ist. Die Entwicklung geht klar in Richtung digitaler Lösungen. Klassische Telefonleitungen werden zunehmend abgelöst und der Umstieg ist heute deutlich einfacher, als viele denken.
28.04.2026, von Jörg Hummer