Moderne Telefonie für den Detailhandel: Landi Thula setzt auf 3CX

Die Landi Thula Genossenschaft mit über 759 Mitgliedern optimiert im neu eröffneten Laden in Frauenfeld ihre Telefonie mit einer mobilen und kosteneffizienten Lösung

Success Stories - 06.02.2026
von Eliza Frenzel

«Erfolgreiche Einführung einer flexiblen Telefonielösung im Landi-Laden Frauenfeld»

Die Landi Thula Genossenschaft hat für ihren neu eröffneten Standort in Frauenfeld eine zeitgemässe Telefonielösung implementiert. Im Interview spricht sie über die Anforderungen an moderne Telefonie, die Gründe für den Anbieterwechsel sowie die Erfahrungen mit der 3CX-Lösung in Zusammenarbeit mit Tessera ICT AG und peoplefone.

Weshalb benötigten Sie eine neue Telefonielösung für den Landi-Laden in Frauenfeld?

Der Landi-Laden in Frauenfeld wurde neu eröffnet, wir prüften deshalb verschiedene Möglichkeiten für die geeignetste Telefonielösung für diesen neuen Standort. Da das Angebot unseres bestehenden Providers eher teuer ist, schauten wir uns nach Alternativen um. Aufgrund der persönlichen Empfehlung eines Geschäftsleitungsmitglieds wurden wir schliesslich auf die Tessera ICT AG aufmerksam, und in der Folge auch auf peoplefone.
 
Welche spezifischen Anforderungen an die Telefonie hat die Filiale in Frauenfeld?

Unsere beiden wichtigsten Anforderungen sind Mobilität und Bezahlbarkeit. Unsere Mitarbeitenden arbeiten selten stationär, sondern sind meistens im Laden unterwegs. Die Filiale in Frauenfeld verfügt über eine zentrale Telefonnummer – eingehende Anrufe werden, wenn immer möglich, an die zuständige Mitarbeiterin oder einen freien Mitarbeiter weitergeleitet. Damit die Kunden in der Leitung bleiben, verwenden wir eine Warteschlaufe, bis weiter verbunden werden kann. Unsere Wahl fiel schliesslich auf Firmenhandys und die virtuelle Telefonanlage 3CX. 

Was waren die wichtigsten Gründe für die Abkehr von der alten Telefonielösung?

Die Kostenstrukturen unserer bisherigen Telefonielösung und das gleichzeitig transparente und preisgünstige Angebot von Michael Rechsteiner von Tessera und peoplefone. In unseren älteren Filialen haben wir noch einfache Haustelefone mit physischen Mitel-Telefonanlagen. Diese Anlagen kommen nun langsam in die Ablösung, auch dort werden wir eine modernere Telefonielösung benötigen. 

Welche Vorteile bringt Ihnen die neue Lösung mit 3CX und wie sieht diese im Detail aus?

3CX erfüllt unsere Anforderungen bezüglich Weiterleitung von Anrufen sowie Übersicht über die Erreichbarkeit unserer Mitarbeitenden perfekt. Die Lösung mit den Firmenhandys ist auf die mobile Arbeitsweise der Filialmitarbeitenden zugeschnitten und ermöglicht auch die Erreichbarkeit auf einer Nebenparzelle der Filiale oder bei sporadischen externen Aktivitäten. Sie bedingt keine teuren DECT-Sender, sondern basiert auf dem Handystandard GSM. Ein kleiner Nachteil dieser Lösung ist, dass die Erreichbarkeit in unserer Frauenfelder Filiale nicht überall – z.B. in den Garderoben – gleich gut ist.

Was waren die wichtigsten Gründe für den Zuschlag an die Installationsfirma Tessera ICT AG und den Provider peoplefone?

Ein initialer Test der 3CX-Lösung von Tessera und peoplefone überzeugte uns vollends. Dies, zusammen mit der grossen Fachkompetenz von Michael Rechsteiner von Tessera – er hatte uns auch alternative Lösungen aufgezeigt – sowie dem attraktiven Preis, waren die wichtigsten Gründe für den Zuschlag.  Dass Tessera die Handys von extern updaten und supporten und Änderungen bei allen Handys gleichzeitig implementieren kann, ist ein weiterer wichtiger Vorteil der gewählten Lösung.

Wie lief die Umstellung Ende Februar 2025 ab und wie wurde die neue Telefonielösung von den Mitarbeitenden der Filiale in Frauenfeld aufgenommen?

Die Umstellung lief reibungslos und wie geplant ab. Die Annahme bei den Mitarbeitenden war unterschiedlich. Nicht alle waren vertraut mit Android-Apps oder konnten die App von Anfang an richtig bedienen. Das hing sicherlich auch damit zusammen, dass die Mitarbeitenden am Anfang und vor der Eröffnung der Filiale mit vielen Informationen überhäuft wurden.  

Wie funktioniert der Support und die Zusammenarbeit mit der Tessera AG und peoplefone generell?

Der Support und die Zusammenarbeit funktionieren sehr gut – mit Michael Rechsteiner und seinem Stellvertreter haben wir einen zentralen Ansprechpartner bei Tessera, der für alles zuständig ist, auch den Kontakt mit peoplefone. Für uns ist es aus Zeitgründen wichtig, dass wir nicht direkt mit dem Provider in Kontakt treten müssen.   

Was schätzen Sie besonders an den beiden Partnern und gibt es etwas, das Sie sich von Ihnen noch speziell wünschen würden?

Die schnelle Erreichbarkeit, Nähe und Transparenz schätzen wir sehr an Tessera und im weiteren Sinne auch peoplefone. Einziges, kleines Manko waren fehlende Schulungsunterlagen für das Onboarding vonseiten Tessera. Eine Betriebsanleitung oder Tutorial in Form eines Videos oder einer Präsentation für neue Mitarbeitende wäre ideal und würde für Entlastung auf beiden Seiten dienen, sodass Fehler bereits im Voraus behoben werden können. Meines Wissens ist Tessera bereits daran, eine entsprechende Lösung zu erarbeiten. 

Ist es denkbar, dass Sie die Telefonielösung mit der 3CX-App auf Firmenhandys auch bei anderen Filialen der Landi Thula einführen werden?

Das werden wir bei den anderen Filialen bei Gelegenheit sicherlich in Betrachtung ziehen und prüfen. Am Hauptsitz sind die Voraussetzungen bzw. Anbindungen mit BVL- und SAP-Lösungen etwas anders, weshalb wir dort wohl eine andere Telefonielösung einsetzen werden.


Interview mit Gallus Jöhl, Leiter Areale und Technik sowie Geschäftsleitungsmitglied der Landi Thula  
 

06.02.2026, von Eliza Frenzel